2013: Berufsfelderkundungen in Langenhagen

Die Koordinierungsstelle Berufsorientierung besichtigte die Maßnahme „Berufsfelderkundungen“.

Ein Bildungsträger führte die fünftägige Maßnahme für 18 Realschülerinnen und Realschüler durch. Die seinerzeitige Schulleiterin der Grund-, Haupt- und Realschule Brinker Schule in Langenhagen, Frau Schreyer, hierzu: „Dank der Koordinierungsstelle konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Berufswahlkompetenz verbessern.“ Auch die Klassenlehrerin hob den Servicecharakter der Koordinierungsstelle Berufsorientierung hervor, die den Schulen voll finanzierte qualitätsgeprüfte Maßnahmen anbietet. Auf dem Foto (v. l. n. r.): Alexander Diefenbach, Uwe Peinz, Claudia Schreyer, Dierk Ohlde.

Bei der Koordinierungsstelle Berufsorientierung werden stichprobenartig die Maßnahmen evaluiert und die Ergebnisse fließen in einen stetigen Verbesserungsprozess ein.

Bei jeder einzelnen Maßnahme der Koordinierungsstelle Berufsorientierung wird die Arbeit des durchführenden Bildungsträgers schriftlich, standardisiert und bezifferbar evaluiert. Dabei wird eine Einschätzung der jeweils betreuenden Lehrkraft und aller teilnehmenden Schülerinnen und Schüler unbürokratisch durch eine Klassenraumbefragung eingeholt. Die entsprechenden Rückmeldungen erfolgen von der verantwortlichen Lehrkraft über die Schulleitung unmittelbar an die Koordinierungsstelle Berufsorientierung.

Außerdem erfolgen regelmäßig stichprobenartig Evaluationen vor Ort. Dies fand z. B. statt an der Oberschule Bad Harzburg und Realschule Caroline-Herschel-Schule Garbsen für die Maßnahme "Praktische Berufsweltorientierung", an der Grund-, Haupt- und Realschule Brinker Schule Langenhagen für die Maßnahme „Berufsfelderkundungen“, an der IGS Linden und an der Oberschule Sarstedt für die Maßnahme "Handlungsorientiertes Training für die Realisierung von Ausbildungswünschen" und an der IGS Flötenteich in Oldenburg für die "Reflexion der Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten nach der Sekundarstufe II".

Ausdrücklich hingewiesen wird auf den Umstand, dass ausschließlich die Tätigkeit der etwa 70 für die Koordinierungsstelle Berufsorientierung zur Verfügung stehenden Bildungsträger Gegenstand der Evaluationen ist und nicht Schulen oder an Schulen tätiges Personal. Bei Evaluationen werden keine personenbezogene Daten erhoben und Weiterhabe der über Bildungsträger erhobenen Daten an Dritte findet nicht statt.